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Strategien des Risikomanagements
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Program

Sicheres Trinkwasser - Strategien des Risikomanagements,
Berlin 28. - 30. April 2003



 

Montag, 28. April 2003

Zugesagte Sprecher

Eröffnung

 08:30 - 09:30

Begrüßung und Anmeldung

 

 09:30 - 09:50

Eröffnung
Umweltbundesamt
Bundesministerium für Gesundheit und
Soziale Sicherung

Thomas Holzmann,
Klaus Theo Schröder

Ziele der Trinkwasserhygiene für die öffentliche Gesundheit
9:50 - 10:10

Die dritte Ausgabe der WHO-Trinkwasserleitlinien (2003)

Jamie Bartram (Schweiz)
WHO, Water, Sanitation and Health Programme

10:10 - 10:30

Trinkwasserhygiene aus dem Blickwinkel von UNICEF

Vanessa Tobin (USA)
UNICEF, Water, Environment and Sanitation Programme

10:30 - 10:50

Besteht die Notwendigkeit eines besseren Trinkwasser-Qualitätsmanagements?

Martin Exner und Thomas Kistemann (Deutschland)
Universität Bonn, Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit, WHO CC für Wassermanagement und Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit

10:50 - 11:05

Diskussion

 

11:05 - 11:35

Kaffeepause

 

Water Safety Plans: Das HACCP-Konzept für sicheres Trinkwasser

 11:35 - 12:05

HACCP: Ein in der Lebensmittelindustrie erfolgreich angewendetes Qualitätsmanagementsystem

Lüppo Ellerbroek (Deutschland)
Bundesinstitut für Risikobewertung

12:05 - 12:35

Water Safety Plan: Der WHO-Ansatz

Melita Stevens (Australien)
Melbourne Water

12:35 - 12:50

Diskussion

 

12:50 - 14:00

Mittagspause

 

Erfahrungen bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes im Trinkwasserbereich

 14:00 - 14:20

Melbourne Water: Anwendung vom Einzugsgebiet bis zum Verbraucher

Kevin Hellier (Australien)
Melbourne Water

14:20 - 14:40

Sydney Catchment Authority: Anwendung in Einzugsgebieten

Daniel Deere (Australien)
Sydney Catchment Authority

14:40 - 15:00
 
15:00 - 15:20
 
15:20 - 15:40
 

Erfahrungen mit der Anwendung des HACCP-Konzepts in Frankreich

Sylvie Metge (Frankreich)
Lyonnaise des Eaux
Remy Bastiment
SAUR
Jean-Claude Joret
Vivendi Water

15:40 - 15:55

Diskussion  

Kaffee Workshops
16:00 - 17:30

Moderierte Workshops in zwei Gruppen zu zwei Themen.
Vortragende stehen für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.
Kurzbeiträge der Teilnehmer sind ausdrücklich gewünscht.

 


Dienstag, 29. April 2003

Vortragende

Erfahrungen bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes im Trinkwasserbereich (Fortsetzung)

09:00 - 09:15

Zusammenfassung des ersten Tages

09:15 - 09:35

United Utilities Water: Anwendung des HACCP-Konzeptes für sicheres Trinkwasser am Beispiel Cryptosporidien

Alan Godfree (Großbritannien)
North West Water

09:35 - 09:55

Industrielle Werke Basel: Realisierung ausgewählter Aspekte des HACCP Konzeptes

Richard Wülser (Schweiz)
Industrielle Werke Basel

09:55 - 10:15

Anwendung von HACCP-Prinzipien in der Wasserversorgung Zürich

Ulrich Bosshart (Schweiz)
Wasserversorgung Zürich

10:15 - 10:30

Diskussion

 

10:30 - 11:00

Kaffeepause  

Anwendbarkeit von Water Safety Plans
für kleine Wasserversorgungen und Entwicklungsländer

11:00 - 11:20

Entwicklung von Water Safety Plans für städtische Wasserversorgungen in Uganda und Indien

Guy Howard (Großbritannien)
University of Loughborough
Water Engineering and Development Centre (WEDC)

11:20 - 11:40

Water Safety Plans für kleine und mittlere Wasserversorger in den Northern Territories

Roslyn Vulcano (Australien)
Northern Territory Government, Department of Infrastructure, Planning and Environment

11:40 - 12:00

Anwendung von Water Safety Plans bei kleinen selbstverwalteten Wasserversorgern in Thailand Theechat Boonyakarnkul (Thailand)
Ministry of Public Health, Department of Health

12:00 - 12:15

Diskussion

 

12:15 - 13:30

Mittagspause

 

HACCP im Vergleich mit bestehenden Ansätzen des Trinkwasser-Qualitätsmanagements

13:30 - 13:50

Wie sich HACCP in moderne Management-Systeme von Wasserversorgern integriert

Walter Girsberger (Schweiz)
Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches

13:50 - 14:10

Grundsätze der deutschen Wasserwirtschaft

Hans Mehlhorn und Matthias Weiß (Deutschland)
Zweckverband Bodenseewasserversorgung BWV

14:10 - 14:30

Das Technische Sicherheitsmanagement des DVGW als Werkzeug für ein Qualitatsmanagementsystem für die Trinkwasserversorgung in Deutschland

Horst Schlicht (Deutschland)
Gelsenwasser AG

14:30 - 14:50

Auf dem Weg zur Umsetzung der Public Health Risk Management Plans in Neuseeland

Chris Nokes (Neuseeland)
Institute of Environmental Science and Research Ltd.

14:50 - 15:10

Wechselwirkung zwischen Risikobewertung und Risikomanagement

Gertjan Medema (Niederlande)
KIWA

Ausgewählte Aspekte der Qualitätssicherung

15:10 - 15:30

Gewährleistung der mikrobiellen Sicherheit des Trinkwassers

Marc LeChevalier (USA)
American Water Works Service Company

15:30 - 15:50

Qualitätssicherung in Verteilersystemen

Katherine Martel (USA)
Economic and Engineering Services Inc.

15:50 - 16:10

Qualitätssicherung in Berlins ungechlortem Verteilungssystem Dietmar Petersohn (Deutschland)
Berliner Wasser-Betriebe

16:10 - 16:25

Diskussion

 

Kaffee Workshops
16:30 - 17:45

Moderierte Workshops in zwei Gruppen zu zwei Themen.
Vortragende stehen für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.
Kurzbeiträge der Teilnehmer sind ausdrücklich gewünscht.

 


Mittwoch, 30. April 2003

Vortragende

Risiko-Bewertung für Chemikalien

09:00 - 09:15

Zusammenfassung des zweiten Tages

09:15 - 09:35

Kann das HACCP-Konzept auf chemische Substanzen im Trinkwasser angewendet werden?

John Fawell (Großbritannien)
Consultant

09:35 - 09:55

Chemische Stoffe im Trinkwasser - Prioritäten für das Risikomanagement

Han Heijnen (Bangladesh)
WHO Bangladesh

09:55 - 10:15

Arsen und Fluor im Trinkwasser

Kumar Jyoti Nath (Indien)
Institution of Public Health Engineers

10:15 - 10: 30

Diskussion

 

10:30 - 11:00

Kaffeepause  

Konsequenzen für Regularien und Überwachung

11:00 - 11:20

Empfehlungen für ein besseres Qualitätsmanagement aus dem "Fall Walkerton"

Steve Hrudey (Kanada)
University of Alberta, Department of Public Health Sciences

11:20 - 11:40

Erfahrungen und Bewertungen aus der Sicht Schweizer Überwachungsbehörden

Hans-Sepp Walker (Schweiz)
Laboratoire Cantonal Fribourg

11:40 - 12:00

Anwendung des Australian Risk Management Framework aus der Sicht der Gesundheitsbehörden

David Cunliffe (Australien)
Environmental Surveillance Environmental Health Branch, Department of Human Services

12:00 - 12:20

Trinkwasser-Überwachung in Ghana Nii Okai Kotei (Ghana)
Public Utilities Regulatory Commission, Drinking Water Inspectorate

12:20 - 13:30

Mittagspause

 

13:30 - 13:50

Deutschland: Bewertung der vorgeschlagenen Risiko Management Strategien in Baden-Württemberg

Doris Waschko (Deutschland)
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

13:50 - 14:10

Die EU-Trinkwasserrichtlinie - Gestern, heute und morgen

Pierre Hecq (Belgien)
Directorate General of European Commission (DG Environment)

14:10 - 14:25

Diskussion

 

14:25 - 14:45

Hält der Verbraucher das Trinkwasser für sicher?

Bob Breach (Großbritannien)
Severn Trent

14:45 - 15:45

Abschließende Plenardiskussion  


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