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Zweck der internationalen Konferenz in Berlin ist es, über zur Zeit vorhandene Ansätze des Risikomanagements zu informieren, insbesondere über die Eignung von HACCP-Elementen für das Trinkwasser-Qualitätsmanagment. Dabei gilt es zu prüfen, inwieweit bestehende Qualitätsmanagementsysteme der Trinkwasserversorgung bereits Elemente von Water Safety Plans darstellen.
Auf der Konferenz werden Vorträge von Fachleuten aus Wasserversorgung und öffentlichen Einrichtungen geboten, die folgende Themenstellungen aufgreifen:
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Qualitätsziele für sicheres Trinkwasser
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Water Safety Plans: Der Ansatz der WHO
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Erfahrungen mit Wasserversorgern bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes vom Einzugsgebiet über die Trinkwasseraufbereitung bis zum Verbraucher
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Anwendung von Water Safety Plans bei kleinen und mittleren Wasserversorgern
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Integration von HACCP-Prinzipien in bestehende Qualitätsmanagementsysteme der Trinkwasserversorgung
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Anwendbarkeit von Water Safety Plans auf chemische Substanzen im Trinkwasser
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Perspektiven aus Sicht des Gesetzgebers und der Überwachungsbehörden
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Die Auswertung Ihrer Erfahrungen zur Bewertung dieser Ansätze sind ein wichtiges Anliegen der Konferenz. Daher wird in sogenannten Kaffee-Workshops die Möglichkeit für intensive Diskussionen in kleineren Arbeitsgruppen bestehen, an denen auch die Vortragenden teilnehmen werden. Die Teilnehmer sind dazu eingeladen, im Rahmen von kurzen Beiträgen (3-5 min) ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und auch die o.g. Entwicklung zu beurteilen, um insbesondere zu einer Einschätzung der Relevanz und Anwendbarkeit der Water Saftety Plans aus Sicht der Konferenzteilnehmer zu gelangen. Austausch und Ergebnisse der Coffee-Workshops werden von Berichterstattern für die abschließende Plenardiskussion aufgezeichnet.
Die Vorstellung von Postern ist ausdrücklich erwünscht
(vgl. Anmeldeformular).
Konferenzteilnehmer erhalten ein Freiexemplar des WHO-Dokumentes "Water Safety Plans".
Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Eine Simultanübersetzung wird angeboten.
Die Konferenz wird organisiert vom Umweltbundesamt
WHO Kooperationszentrum für Forschung auf dem Gebiet der Trinkwasserhygiene:
Prof. Dr. Ulrich Müller-Wegener
Dr. Ingrid Chorus
Oliver Schmoll
Michael Frobel
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